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  Köln, Kampagne zur Wahl des Bundestages 2006

 ohne Einschränkung parteiisch für freie Menschen

Liberale wissen: Menschen wählen Men- schen. Also sind Politiker Menschen wie Du und Ich. Alle haben schon einmal Äp- fel gegessen. Aber es sollten nicht zu viele dieser Äpfel verzehrt werden. Schon Erhard meinte “Maß halten”. Also ist deftige Kritik angezeigt - mit dem Risi- ko, dass eventueller Irrtum des Kritikers öffentlich wird. Daher: Solidarische Kritik aus purem Gemeinsinn. Dennoch: Hoch die Mundwinkel!

2002, 1. Quartal

2002, 2. Quartal

2002, 3. Quartal

2002, 4. Quartal

2003, 1. Quartal

2003, 2. Quartal

2003, 3. Quartal

2003, 4. Quartal

2004, 1. Quartal

2004, 2. Quartal

2004, 3. Quartal

2004, 4. Quartal

2005, 1. Quartal

2005, 2. Quartal

2005, 3. Quartal

2005, 4. Quartal

2006, 1. Quartal

2006, 2. Quartal

2006, 3. Quartal

2006, 4. Quartal

“Liberal ” lesen, bildet.

Erfahren Sie mehr über: AHBR, LEG, Parlamentarier als Teilzeitjob, Nebenberufe der Parlamenta- rier, privates Geld an Politiker, Lobbyisten, gesponserte Dienstreisen, politische Presse-Imperien, Medien-Platzierung, Medien-Beratung, Nachträge zu Beratungsaufträgen, dringende Eilbedürftigkeit, Tolle Kollekte, Millionen-Werbung für ungelegte Eier (“2010”), Beraterhonorare, Finanzierung von “Bürgerbüros”, Werbekampgagnen für Staat und Regierung, staatliche Forschungsaufträge, B&B in SH, Verfassungsbruch, “freihändig und zufällig” vergebene Regierungsaufträge, Skandale, Investitionsbudget der DB, Ankündigungen, Besserwisser, Lügen, Trans- u. Metrorapid, Steuerhinterziehung, Gewalt, verschwundene und wieder aufgetauchte Akten, Spenden, Flugtickets, +6.5%, Phillip Holzmann, politische Propaganda, Atomisierung von Großspenden aus Reptilienfonds, Postenschacher, Bonusmeilen, Mega-Klüngel, Schmiergelder, gelöschte Festplatten, Milliardenpleiten, Amigos, Blaue Brüsselbriefe, NRW-Task-Force “Korruption”, Müllverbrennungsanlage in Köln und NRW, Castortransporte, Windmühlen, Nationalismus, Flugbereitschaft, Förderprogramme, Sex, politische Lügen, Insiderhandel, Bevormunder, Kölner Häfen, Flowtex, Gewerkschaften in Wahlkämpfen, Vernichtung von Berliner Forschungseinrichtungen, Korruption, Neue Heimat, Freiheitsberaubung, StartbahnWest, PISA, Bestechung, Statistik zur Jobvermittlung der BA, Rüstungsgeschäfte, V-Männer, kreditfinanzierte öffentliche Haushalte, Drogen, Europäischer PKW-Vertrieb, Umweltschmutz, Beugehaft, Graffitis, günstige Mietwohnungen, Untersuchungsausschüsse, Gutachten für Regierungen, Kultursterben in Berlin, Filz, Agrarsubvention, Sommerreisen, coop, Millionen-Kommunal-Korruption, Ammendorf, Spionage, BSE, MKS, Beschaffen von Transportflugzeugen (A400M), öffentliche Banken, Parteivermögen und - unvergessen - “mein” Konjunkturaufschwung von 1998 (OMM).

2004, September

     

30. September 2004
Kurzkommentar zu Hans Werner Sinn:
“Ist Deutschland noch zu retten”?

Das Wichtigste heute vorab:

  1. Aus den schlechten Kennziffern gemäß Kapital “I. Schlusslicht D’land” muss ehrlicherweise der Anteil herausgerechnet wer- den, der sich aus dem Beitrag ergibt, den die Deutschen für die Kohäsion der EU u. Ostdeutschland leisten. Beide Vorha- ben haben unvermeidbar Wohlstandsverluste in Westdeutsch- land, bzw. “Belastung” der Kennziffern für Gesamtdeutschland, - bezogen auf die üblichen Werte vor 1990 - zur Folge.
  2. Die Virulenz der Gewerkschaften ist in der Tat ein großes Ärgernis; Generationen werden dafür büßen. Es muss jedoch gesehen werden, dass die millionenfache Mitgliedschaft in den DGB-Gewerkschaften auch ein Marktprozess ist, der in der gründlichen, in weiten Strecken brillanten Analyse nicht unter den Tisch fallen darf. Die Erkenntnisse daraus wären ohne Zweifel erhellend. Dies darzustellen kann Hans Werner Sinn, der einer Andeutung zu Folge mit “Kohl” seine Schwierigkeiten hatte nicht schwerfallen.

Vertiefung und das Weitere in den nächsten Wochen. Das Buch ist Pflichtlektüre. Ob jedoch die Leute unter “Stimmen zum Buch” u. die auf der Rückseite des Cover erwähnten das wichtige Buch wirklich ge- lesen haben, wird vom LT bezweifelt. Die Kernbotschaft “D’land, mehr arbeiten” , wäre andernfalls öfter in der Debatte seit 2003 er- wähnt und vor allem von “Einigen” bereits umgesetzt worden. 

30. September 2004 bei Maybrit Illner
Seehofer (CDU/CSU) und Platzek (SPD) reden schön auf hohem Niveau. Keinerlei Einkehr. Beherzigt besonders Seehofer Kardinal Karl Lehmann?      

30. September 2004 44 Mrd€ Neuverschuldung in 2004
Grünrote Schuldenjockel
Fragen wir unseren unsäglichen OMM: Hat er seinen Finanzminister seinerzeit Richtung Brüssel verkünden lassen in 2004 werde die Net- to-Neuverschuldung auf “nahezu” Null sinken? Und hat die SPD etwas später, im Juni 2002, nicht wahlpropagandiert in 2006 solle die Netto- Neuverschuldung auf jeden Fall auf Null abnehmen? Aber nein, rund 20 Mrd€ pumpen SPD und Grüne 2004 in den Konsum. Nachhaltig “sozialgerecht”? Es ist halt die Konsequenz der Sozialhetze Marke Schröder, Lafontaine, Müntefering, Dressler, Matthäus-Maier, Thierse, Schaaarping ... und auch Joschkale (fragt nach seinen Leistungen 1998ff). Und die CDU/CSU: Schau-u-u mi net so deppert o.     

30. September 2004 Grünrotes Valium:
Kundus: “Sicherheitsvorkehrungen verschärft”
“Verschärft”, besonders beruhigend, so machohaft. Ach, ist unser Peter Struck (SPD) ein starker “Hund”. Denkt stets an Sicherheit ... wenn öffentlich etwas bekannt wird ... Wurden im Kosovo die “Sicher- heitsvorkehrungen verschärft” als vor Monaten ein Soldat verunglück- te? Eeben. Alles Show. Hören auch Sie auf zu quatschen, Meister. 

30. September 2004 Das LT unterstützt die Mitgliederkampagne der FDP:

Liberales Deutschland.
Das von morgen.
(Ina Lenke)
Es geht nicht um die Wünsche der Zehntausend,
sondern um die Hoffnungen von Millionen.
 

30. September 2004
Sozialisten besetzen, verhunzen die Sprache
ver.di lässt verlauten: 30.000 Mitarbeiter seien von der schwierigen Geschäftslage bei Karstadt “betroffen”. Das ist mal wieder totalfalsch. Richtig ist: Alle Mitarbeiter (und die Aktionäre) sind von den (konjunk- turellen, energiepreisbedingten, weltwirtschaftlichen, ... ehämm: schon mal etwas von fulminanter grünroten Politik gehört?) “betroffen”. Wenn jetzt Maßnahmen ergriffen werden, sind beispielsweise 70.000 vom erhalt ihres derzeitigen Arbeitsplatzes “betroffen”. Und wenn die Gewerkschaften nicht so unvernünftige Löhne erpresst hätten, wären sogar 100.000 Bürger vom Erhalt ihres derzeitiges Arbeitsplatzes be- troffen. “Man” kann es auch so sehen: Sozialistische Besessenheit und Unvernunft macht in der Tat “betroffen”. Alles nur PISA?     

28. September 2004 Nach der Kommunalwahl in NRW
KStA, die Beste im Großen Westen: Klub der Schönredner
großes Thema in den Medien dieser Tage. Gut so. Hoffentlich wird weiterhin gnadenlos nachgefasst auf dass sich unsere Politiker (bes- sere werden wir nie bekommen) diese elende Quatscherei abgewöh- nen. Ebenfalls lesenswert der vermutlich schnell geschriebene Kom- mentar von Franz Sommerfeld am 27. September, S.4: “Die Wähler wissen, was sie tun”; hierin von Interesse, die Kritik “dass die FDP ihr liberales Profil verengt hat und zu wenig geistige Ausstrah- lung entwickelt”. Stark, aber es muss Gründe geben, warum die Liberalen nicht nennenswert mehr Stimmen bekommen. Darüber also, Herr Chefredakteur, müssen wir mehr erfahren, denn Kritik-Kennen macht stark.        

28. September 2004
Monopol der Berufsgenossenschaften abschaffen
Lesen Sie die Erklärung vom Bund der Steuerzahler        

28. September 2004 Echte Reformen in D’land:
Lebenslüge “Paritätische Finanzierung der Sozialversicherung” beenden
Jeder Cent wird vom Arbeitnehmer erwirtschaftet. Die derzeitige Handhabung, 50% der Beiträge “schwarz am Arbeitnehmer vorbei”, ist quasi Diebstahl. Also: Künftig wird jeder Cent Sozialversicherungs- beitrag in den Lohnabrechnungen ausgewiesen. Besteuern? Nein: Freibeträge; so einfach ist das. Aber die Vopas wollen nicht. Würden Millionen Arbeitnehmer “das” sehen, gäbe es in D’land DD einen veri- tablen Tanz. Also werden Millionen weiterhin systematisch beschis- sen. Vom Staat? Nein, von unseren professionellen Politikern.
                ... Posterchen Jungs, modernisiert weiter ...

28. September 2004 Sascha Tamm im “IUF weekly comment” (27/2004)
”Fast unwidersprochen dürfen sich Politiker als Erzieher derjeni- gen aufspielen, die sie bezahlen”
Merke: Sascha Tamm hat nicht geschrieben “ ... darf sich der Staat aufspielen ... “

27. September 2004
Der OMM auf dem 50. Jahrestag beim Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger
Hat sich unser einziger amtierender Kanzler einen geschwafelt, dass sich die Balken biegen:
Meister, Sie sind auf dem falschen Dampfer
Die demographische Fehlentwicklung ist bald 30 Jahre lang bekannt, bereits im
Lambsdorff-Papier von 1982 notiert. Das Gleiche gilt für die “veschärften” Wettbewerb auf den Weltmärkten. Als der OMM noch schnöseliger Juso-Chef war gingen etwa Anlagenaufträge gleich reihenweise an Japaner und andere verloren. Schlimm: Die SPD hat das überhaupt nicht registriert u. in den 90gern über die Gewerk- schaften und in den Parlamenten zum Schaden D’lands kräftig sozialhetzerisch eingeheizt. Prost Malzeit:
Dampfer wechseln, Herr Bundeskanzler    

27. September 2004
Arbeiten statt Quatschen
Die Institutionen (BA, Schulen) können reorganisiert werden bis zu kalten Vergasung. Aber es gibt nur einen Ausweg aus Deutscher Malaise:
”Wir” müssen wieder mehr arbeiten.
Und wenn die Grünroten das nicht hinkriegen ... wer- den “wir” uns eben auf das Wohlstandsniveau der vielfach geschmähten Bananenrepubliken einstellen.

27. September 2004
Frauen an der Spitze? Selbstverständlich und gerne
Zum Beispiel bei den Grünen. Denn solche Gestalten, wie den Herrn Jürgen Trittin, fanatisch-hysterisch dreinschauend (KStA vom 25.09.04, Seite 5), mögen wir dann doch nicht so gerne. Selbstverständlich sollten die mitstreitenden Damen nicht nur nicht noch schlimmer quatschen als die traditionellen Machos: Sie sollte “es” auch können. Positiv also etwa Ulrike Flach (FDP) zum Thema Gentechnik, Gudrun Kopp (FDP) zu Verbraucherfragen, Ruth Wagner (FDP) zum Thema “Projekt 18”, Dagmar Wöhrl (CDU/CSU) zu Fragen der Volkswirtschaft oder Hildegard Müller (CDU/CSU). Leider gibt es auch Super-Quatschtanten der besonderen Art: Beispielsweise Edelgard Bulmahn (SPD), Gesine Schwan (SPD) oder Anette Schavan (CDU/CSU). Und dann gibt es auch solche, die vom Peter-Prinzip überrollt werden: Der wichtigste Fall: Angela Merkel (CDU/CSU). Aus Insider-Kreisen wird kolportiert, Merkel sei umgänglich, mutig, fachlich kompetent. Das LT fügt hinzu: Merkel hat Visionen, die naturwissenschaftliche Ausbildung schimmert in ihren Reden angenehm und positiv durch. ABER: Frau Merkel, lassen Sie das mit der Kanzleraspiration. Das ist nichts für Sie. Um die Deutschen, einschließlich denen von ganz oben, endlich wieder ans Arbeiten zu bringen ist mehr Härte notwendig: Maßstab sind etwa M. Thatcher aus UK oder Golda Meir aus Israel.         

27. September 2004 Noch einmal KMK:
Doris Ahnen (SPD) schießt Mega-Geier ab
“Die KMK sichere die Qualität ... im Schul- und Hochschulbereich” soll die Fulminante laut NewsTicker von DIE WELT (12:01) fulmi- nant verlautbart haben. Das LT hintersinnig:
Ach, deswegen hat das deutsche Schulsys- tem so exzellent in der PISA abgeschnitten. 

26. September 2004 Niedersachsen will die KMK abschaffen.
Doris Ahnen (SPD) schießt Mega-Geier ab
“Die KMK sichere die Qualität” im Schulbereich” soll die Fulminan- te laut NewsTicker von DIE WELT (12:01) fulminant verlautbart haben. Ach, deswegen hört man bundesregierungsseitig nichts mehr von den Eliteunis. Sehr modern. Sehr innovativ. Sehr sozialgerecht. Ahnen (SPD), Khulthusmisterin in Rheinland Pfalz, tritt wie bei jedem rechtschaffenen Sozele üblich, sozialistisch für ganz viel Staat ein. (Dass ganz viel Staat ganz viel Steuern verbrät und damit die Löhne und damit die Arbeitslosigkeit treibt, ist schließlich Sache von einem anderen sozialistisch geführten Ministerium.
Das Weitere sei in der PISA nachzulesen.       

24. September Nachlese zu einer interessanten Nachricht:
Ein blindes Huhn findet schonmal ein Korn
Aus Kreisen, die der CDU/CSU nahestehen, war dieser Tage zu erfah- ren, dass der Abgeordnete Friedrich Merz in die Wirtschaft wechseln will-soll. Logo, Meister ungewöhnlicher Klappe, wechselte damals der Fulminante in kurzer Zeit vom Nietendress in den Anzug mit den fei- nen Nadelstreifen. Das ist ihm nicht gut bekommen, weil er, durchaus intelligent, zu sehr der Theoretiker blieb. Wechselt Merz wirklich, wird er den kalten Hauch des Kunden, der nicht kaufen will, seine Aufträge anderweitig platziert u. die heißen Nächte des Nähens einer vorzeig- baren Jahresbilanz kennen lernen. So geläutert, vor allem weniger fle- gelhaft, wäre ein Comeback in 10 Jahren denkbar. In der Wirtschaft nennt man solchen Vorgang Jopp-Roteischonn, der schon manchem gut bekommen ist. Jopp-Roteischonn auch für Jürgen Rüttgers (CDU/CSU) oder gar unseren erlesenen OMM ?

Wir lernen, Freunde von der CDU/CSU: Es geht nicht um die Wünsche “der Zehntausend”, sondern um die
Hoffnungen von Millionen.

23. September 2004 Angekündigte “Kontrolle” der Haushaltsdebatte vom 08.09.:
WW verteilte containerweise Kinnhaken,
setzt außerdem beherzt den gedanklichen Presslufthammer ein. Die Zwischenrufe regierender Damen und Herren waren laut Protokoll so heftig, dass akustisch das Parlament gewirkt (Grün würgt) haben muss, als ob 9.991 kaninen Affenpinschern u. 11.234 Katzen gleich- zeitig auf den Schwanz getreten wurde. (Hinweis physische Gewalt, etwa - bestelltes? - Eierwerfen auf unseren unsäglichen OMM, lehnt das LT aber strikt ab). Kinnhaken-Rede von Westerwelle.          

23. September 2004 Über Urlaubslektüre 04:
“Generation Z” von Reinhard Mohr ändert das Bewusstsein: Ist es möglich? “Ist Deutschland noch zu retten” (500 Seiten) von Hans Werner Sinn: Brillante Passagen aber auch schwere Fehler. Ausführli- cher Kommentar kommt noch.        

23. September 2004 Wahlen in Brandenburg und Sachsen:
NPD/DVU und PDS im Aufwind.
Jahrelang wurde die FDP stigmatisiert. Bravo CSUSPDCDU. Das habt Ihr gut hingekriegt. 6-10% für nationale Spießer und 30% für sekt- schwenkende Unbelehrbare, das Prostestpotenzial, die Beute für Extremisten - weil der FDP der Wahlerfolg nicht gegönnt wird. Zwei- Lagertheorie spaltet die Gesellschaft. Schröder, Stoiber, Merkel: Bringen Sie das in Ordnung.        

23. September 2004 Münteferings Blumenstrauß für Platzek am 20.09:
Persönliche Zuwendung oder weil es gut aussieht?
Jedenfalls konnte per DW-TV die ganze Welt sehen, wie Platzek kurz nach der Übergabe das lästige mediale Geschoss einem Bodyguard übergab. Die verdrossenne Armbewegung dazu, für die Geschichtsbü- cher: “SPD 2004”, mehr als Show?        

23. September 2004 Wer hat Angst vor Virginia Wolf?
Wahlabend des 19.09: PDS schwenkt Sektgläser
Die Freude ist ihnen selbstverständlich gegönnt. Sehr proletarisch ist deren Sektzuprosten aber nicht. Immerhin hat die DW-TV die Szene in alle Welt gesendet; auch dorthin wo die Menschen noch nicht ein- mal Wasser haben.         

23. September 2004 Montagsdemos flauen ab:
Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan
Jetzt wissen wir besser, warum Teile der SPD offen tätig mit einge- heizt haben. Dass dies prononciert im Interesse von Müntefering und Schröder lag, wird nicht dadurch unwahr, dass “gerichtsfeste Bewei- se” “verschwunden” sind. Die SPD ist in “Diskretem” doch gut geübt: Schließlich konnten ihr auch die 10 Millionen € aus dem Kölner MVA- Skandal nicht nachgewiesen werden ... Nach 6 Jahren Grünrot wird “D’land” zugegebenermaßen durch 10 Mio nicht real ärmer. Skanda- lös ist die “Ausbeutung” der Millionen, die Montags unter dem Motto der Wiedervereinigung (Sozialisten: D’land halt’s Maul”) protestierten.

22. September 2004 PM 177/04. Die Sache mit den Mindestlöhnen nicht plausibel:
Grüne: Sozialungerecht oder bekloppt?
(1) Wenn schon schon Lohn “nach Gesetzeslage”, dann ist nicht Min- destlohn, sondern Maximallohn sozialgerecht, (2) Oder verstehen die Grünen von VWL rein gar nichts? Fazit: Suche und Du wirst finden.  

      


Link zu 
1. Oktober 2004
 

30. September 2004
Projekt       

30. September 2004 Zur FDP in der Afghanistan-Debatte im BT
“Ich akzeptiere Ihre Entscheidung”
Ach, ist der großzügig. Was das LT nicht akzeptiert: Die magere Resultate-Bilanz Fischerschen Wirkens. Oder hat Fischer nichts als gewürgt?      

30. September 2004 bei Maybritt Illner
Platzek-Beichte
dem Sinne nach: “Wir alle haben bei vielen bekannten Problemen weggeschaut”. Das reicht nicht. Gerhard Schröder muss zugeben: “Unser Wahlprogramm 1998 hatte keine reale Basis, war demagogisch”      

30. September 2004 bei Maybrit Illner
Seehofer genial: Dann zahlt der Mana- ger für das Brötchen mehr als Oma Müller. Gut, gell?      

30. September 2004 bei Maybrit Illner
Seehofer (CDU/CSU) zu den Kollegen von Karstadt-Quelle: “Managerversa- gen”. Tja. Und wer verantwortet die der- zeitige sozialistische Mehrheit im Deut- schen Bundestag?      


30. September 2004 Eichel (SPD) im Parlament der Deutschen:
Nein, Meister Eichel: Wachstum jetzt
      

30. September 2004
Warum Grünrot ‘linke’ Außenpolitik macht.
Die Außenpolitik ist nicht nur ‘links’, sondern prononciert, (durchaus diskret) antiamerikanisch. Das stärkt die Idee des (antiliberalen) Kollektivismus weltweit. Warum das so- zialistischer Gestaltung im Inland perspektivisch Spielraum eröffnet, steht in den brillanten Passagen von “Ist Deutsch- land noch zu retten” von Hans Werner Sinn..       

30. September 2004 “18” war überdreht (Pieper), dennoch:
FDP, die Partei für das ganze Volk
HB vom 29.09.04, S. 9 zitiert Michael Glos (CDU/CSU): “Wir sind die Partei der Arbeitnehmer”. Feiner Unterschied, gell? CDU/CSU versteht eben nichts von Liberalismus  

30. September 2004 Nur auf den ersten Blick ein Kalauer:
Was ist der Unterschied zwischen Karstadt-Quelle und der CDU/CSU?
Beide wollen noch 2004 alles. Resultat: Nichts klappt rich- tig. Doch, es gibt einen Unterschied: Karstadt-Quelle kon- zentriert sich nun auf die zentralen Geschäftsfelder. Naa, Sie Abendlandretter verstehen Sie etwas von Wirtschaft? Verstehen Sie etwas von Märkten? Bereits FJS hatte es vorausgesagt: Sozialisten fächern in “Spezialitäten” auf, um den Markt besser ”abzuschöpfen”. CDU/CSU heute: Bietet den Nationalen keine Heimat und eiert in Sachen Liberalismus wovon sie - erwiesen - nicht viel versteht. Noch eine Runde Sozialismus gefälligst?.  


29. September 2004 Das war’s: Teutoreinheit, 

Teutsche Musik in teutschen Radios

Die liebe Antje Vollmer (Gruüehne ) ist schon eine Patrio- tin der besonderen Art ... die NPD so wie andere Koryphä- en und Spießer weltweiten Vaterlandes werden dankbar applaudieren. 

 

28. September 2004 Neuer mieser Propaganda-Trick der SPD
Der induzierte Meinungsstaubsauger
Hä? Ja, hä! Da initiiert vor einigen Wochen der Herr Franz Müntefering eine “gesellschaftliche Debatte” zum Thema “Lohn nach Gesetzeslage”. Die Gewerkschaften zögern zunächst, steigen dann aber doch ein (aus Schwäche, meint das HB vom 27.0904, S. 7). Nun melden sich in der SPD “Bedenkenträger” und es gibt sogar in besten Zeitun- gen die Schlagzeile “SPD gegen ...“ (Schwachsinn). Eines muss man aber wissen: Der erwähnte Franz Müntefering (SPD) ist der Parteichef von Bundeskanzler Schröder und dem früheren Bundesfinanzminister Lafontaine. Das LT: Den Vorgang und alle Akteure bezeichnen wir als “Politi- sches Bildungsseminar für Dackel, Esel u. Rindsviecher”. Im früheren D’land DD? Jetzt wissen wir auch, warum die Sache mit der Büldung nicht klappt: Die SPD will die Men- schen systematisch dumm halten. Dann können die auch geistig nicht auf eigenen Füssen stehen u. fallen einfacher auf ihren politischen Schwachsinn rein. Und die Lehrer? Die machen derweil einen in Politik.      

27. September 2004 Interview mit der Sächsischen Zeitung vom 23.09
Schäuble mit dem Meinungsstaubsauger:
”Zu schnell wird nach dem Staat gerufen”
Schön und gut. Nur was tut die CDU/CSU in der Praxis? Welche Privatisierungen hat die CDU/CSU durchgezogen? Etwa VW in Niedersachsen? GAG in Köln? Bahn: Fahr- betrieb von Netz entflochten? Und das Geeiere mit der Ge- sundheitsversicherung? Wollen Lohn und Sozialversiche- rung entkoppeln. Richtig wäre: Was geht den Arbeitgeber die Rentenversicherung der Arbeitnehmer an? Marktwirt- schaft sagen ist eben etwas ganz anderes als Markwirt- schaftler sein. Die CDU/CSU und ihr Obrigkeitsstaat. Also, wenn das so weitergeht, bekommen wir die nächste Runde Sozialismus. Wäre in der Tat besser als noch einmal hal- be Sache wie bei Kohl. Liberale als Postenbeschaffer für die CDU/CSU: Das würde denen so passen.    

27. September 2004 CDU/CSU + SPD:
Köln: Kommt die Große Koalition?
Mooooooment: 32%+30% gleich 62%. Also, so groß wäre die Große nun wieder auch nicht. Früher erzitterte in sol- chen Fällen die Republik. Das ist Vergangenheit. Vopas ein Stück abzuwickeln ist gut für D’land; schließlich haben sie D’land DDR in 50 Jahren “ganz gut” ruiniert.      

27. September 2004 Kommunahlwahlen
WW: Grünrot hat keine Mehrheit in NRW
Basta. Sprücheklopper jedoch feiern Urstände: Etwa M. Vesper (Grüne): Wir haben gewonnen, weil wir “klar hinter der Reformpolitik der Bundesregierung standen”. Stimmt nicht, die Grünen profitieren von Leihstimmen der SPD, wegen deren unmöglichem OMM mit der sensationellen Wirtschaftspolitik; im Übrigen, was anderes als hinter ihren eigenen Beschlüssen zu stehen. sollten Grüuehne denn machen?. Rainer Maria Rüttgers (CDU/CSU): “Die CDU/ CSU muss ihr Profil schärfen”. Blödsinn, sollen sich pro- grammatisch entscheiden und die nationale Rechte verfas- sungskonform mitnehmen, statt zuzulassen, dass zehn- tausende Wähler Spießern von gestern wie zum Fraß überlassen werden. Uwe Benneter (SPD): “Wir sind Gewin- ner ... haben uns stabilisiert” ... auf dem Niveau ... das ist der Spruch der guten Nachricht. Übrigens das Präsidium der SPD kommt zusammen um Zuversicht und die Tatsa- che festzustellen, dass die Opposition die Eigenheimzula- ge nur im Zusammenhang mit einer Senkung der Steuer- sätze streichen wird. Haben die nichts Besseres zu tun als intern Hinweise und Signale auszutauschen? Arme Sozeles, freuen sich 1,4 Mrd€ Steuermehreinnahmen. Ja, ja tief gefallen nach so viel Hochmut. Tausende wackere Genossen haben so viel Schmach nun wirklich nicht ver- dient: Die Grünen, meint Benneter, können ihrer Klientel (hört, hört) die Reform einfacher vermitteln. Waren das früher keine SPD-Wähler?.  

25. September 2004
Neuer WW gestern Abend in GL
Gut besuchtes Meeting organisiert vom KV Rhein-Berg (zuständiger KVV, Christian Lindner, MdL). Themen: Bildung, Wirtschaft, Kommunalwahl, Landtagswahl und FDP Partei für mehr Freiheit.

Kommt ein Parteifreund “Au Scheiße, habe mir einen sensationellen Anpfiff vom WW reingezogen”. Hä? “Dies und das”. Tröstet ein anderes, langjähriges Parteimitglied, erstens: 100% Perfektion ist identisch mit 0% Effizienz, Zweitens: Dass WW schon einmal einen Anschiss verteilt, hören wir hier in der Provinz zum ersten Mal und das ist eine sehr gute Nachricht. Denn schließlich sind Liberale höflich, freundlich, fair aber niemals Pappkameraden.

Berichtet ein anderer Parteifreund: Ich hatte einmal einen Unternehmer als Chef, der arbeitete über Weihnachten/Neujahr durch. Und wenn am 7. Januar nach sozialgerechtem Jahresende die Mitarbeiter wieder an den sozialen Orten, Werkbänken und vor allem Büros eintrafen, glich spätestens um 10:00 das 700 Mann-Unternehmen einem Bienenstock. In der hochprofitablen Bude war einfach Zug drin. Der gleiche Chef bellte seine vis à vis vorgetragenen Anpfiffe gleichzeitig in ein Diktiergerät - das hatte den Vorteil, dass sich der “Betroffene” spätestens nach 20 Minuten die Philippika auf zwei vollgeschriebenen DIN A4-Seiten bei Bedarf in aller Ruhe noch einmal zu Gemüte führen konnte ...

Weiterer Trost für unseren Parteifreund: Wir wollen doch unseren Marktanteil wesentlich erhöhen. Dazu gehört die schlagkräftige Organisation, was, für politische Parteien typisch, angesichts vieler eher informeller Führungsverhältnisse ein ziemlich dickes Brett ist. Also: Schnauze, Zähne zusammenbeißen, weitermachen ... Sie, Er, Wir werden es überstehen.

Außerdem: Es schadet unseren jüngeren Mitzeitgenossen gar nichts, wenn Sie ab und zu erfahren, wo der Bartel den Most abholt. Gut für die Nerven.     

24. September 2004 Quenett im KStA, der besten im Großen Westen
Obrigkeitsstaatliche Ente vom Feinsten
Der Ladenschluss sei kein Allheilmittel, schreibt Quenett irgendwo im Nirwana zwischen Grün, SPD oder gar CDU/ CSU sich positionierend. Erstens: Wer hat das behauptet? Zweitens: Es gibt grundsätzlich keine staatlichen Allheil- mittel - anders denken nur Obrigkeitsstaatler, die sind die wichtigsten Paten deutscher Krise 1998-2004. Obrigkeits- staatler zu überwinden bzw. ihnen “die Instrumente” abzu- trotzen, ist allerdings fast ein Allheilmittel ... Problem: Es gibt keine besseren Politiker u. wir werden sie nie bekom- men; das Volk muss sich wehren - vielleicht am Sonntag 21:00-21:30 demonstrieren (dann hat Christiansen etwas zu talken). Dass die Vopas die Befreiung des Menschen vom Menschen verhindern wollen, ist nachvollziehbar - es könnte doch APs in der Politikbranche kosten. Quenett le- sen, also ist ein Muss: Verdutzte Bundesbürger erfahren so aus der Besten im Großen Westen den aktuellen Was- serstand obrigkeitsstaatlicher Mentalität im D’land-DDR. 

23. September 2004 Die “Highlights” seit dem 7. Sept. von DW-TV in die Welt geblasen; dazu ein Kalauer: Das sozia- listisch gefärbte Programm ist so schlecht, dass weltweit Emfpangs-Antennen zerfallen. Das mag der Grund sein, warum DW-TV viel öfter abgeschaltet ist als CNN, BBC od. TV5.

  • 8. Sept: VW-Management soll Material sparen. Null-Runde und 30% minus beim Personal (1 Mrd€
    p.a.) damit vom Tisch, denn es ginge auch anders: Etwa 2,5 Mio€ dadurch, dass im Logistik-Verbund nicht jedes Material in Wolfsburg zwischengelagert wird - versichert blauäugig ein
    Gewerkschaftler
  • 8. Sept: Verkalkter russischer General: Keine Atomwaffen gegen Massenmörder. WOW.
  • 8. Sept: Schröder: Territoriale Integrität Russ- lands beachten. WOW
  • 13. Sept: Iran, will weiter Uran anreichern. EU: “Wir benötigen mehr Zeit”. Na Fischerleinchen: Abkündigen? Umkündigen? Rekündigen?
  • 13. Sept: Schröder/Chirac (das alternde doppelte Lottchen) bei Zapatero. Letzterer: Schöner Mann, nicht wahr?
  • 15. Sept: PISA-Aufregung: SPD für Einheitschule. Das ist Form-Reform à la BA; typisch SPD und Sozialisten; die gesamte Politikbranche total erregt. Gegenvorschlag: Hauptschule so lange verbes- sern bis Gymnasium-Niveau erreicht. Einheits- schule erübrigt sich automatisch ... Resultat Milliar- den werden gespart und außerdem bessere Bildung ab sofort; aber nein, Deutschland quatscht lieber. Bulmahn-Kalauer: ... und haben “wir” die Bildungs- ausgaben seit 98 um 38% erhöht. Das LT: Bis 2003 sollten es aber 100% sein.
  • 17. Sept: OMM lässt Jahrhundert-Hammer raus: “Mitnahmementalität der Deutschen”, jammert Kanzler-Kohlelos und verdrängt, dass genau das die SPD seit Jahrzehnten systematisch kultiviert hat. (CDU/CSU: Keine falsche Bewegung). So meldeten sich beispielsweise viele Frauen schon 1970-1980 nach dem Kindersegen konsequent arbeitslos; oder heute: Warum finanziert Grünrot Hundertausenden etwa aus Südamerika das ideologische Überwintern in D’land? Einfach: Herr Wahl von ATTAC reibt sich die Hände und bedankte sich mit Beteiligung an den Montags-Demos. Alles gesetzlich sanktioniert. Bravo, Grünrot: Sie wollten doch D’land modernisie- ren, gell?    

7. September 2004
Das LT macht Pause. Am 22. September “spre- chen” wir uns wieder      

7. September 2004
Kann die SPD die Kurve nehmen?
DIE WELT schreibt heute, die SPD hoffe auf den Deus ex Machina namens "Aufschwung". Mag sein, dass “er” kommt. Sehr wünschens- wert. Problem: Wer investiert in einem Land mit versauter Grundstim- mung? Einem Land, in dem die Sozialisten die Wahl mit 49% verlie- ren, das jederzeit rückfällig werden kann? Also wird der SPD nichts anderes übrig bleiben als auf “Marktwirtschaft positiv” umzuschalten. Und das ist das, was im D’land DD in der Tat geschehen muss. An- dernfalls wird die SPD ganz versinken und “ihr” 18 tatsächlich - lange vor der FDP - machen

Wie soll die SPD vorgehen? ... Also SPD möchte “ich” jetzt nicht sein“Der Markt” ist unerbittlich. Es gibt keine Investitionen ohne Rendite. Auch dann nicht, wenn Gysi die kleine, längst beschlossene Steuersenkung vom 01.01.05 wie lautstark auch immer anprangert. Herr Gerhard Schröder (SPD) sind ein anständiger Patriot?
                    
Zu-rück-tre-ten

7. September 2004 Zweitens
Der Lafontaine-Trick unseres OMM
Das Theater um Lafontaine wirkt (Grün ‘würgt’ ... am Umweltschmutz) außerdem als Ablenkungs-Tool an der Medienfront. Schönes Tratsch- Thema um das Publikum zu beschäftigen. Spalten und Minuten voll, fragt niemand, wie es denn nun weitergeht. Denkbar ist, dass die SPD-Führung, der Einsicht geschuldet, “mehr will”; geht aber nicht, weil die Stimmung versaut ist. Natürlich nicht erst jetzt, sondern per Sozialhetze seit vielen Jahren. Jetzt dazugekommen, der Versuch der SPD sich ohne Marktwirtschaft als Konzept zu dynamisieren durchzuschummeln und ... die Dusseligkeit der CDU/CSU - die wie das LT seit Monaten schreibt strukturell behindert ist.         

7. September 2004 Erstens
Der Lafontaine-Trick unseres OMM
Saarland: Unfreundliches Wahlergebnis für unsere armen Sozeles. NIx Großwetterlage. Nix Reformverdruss. NIx Vermittlungsprobleme. Die Leute sind sauer, von der SPD betrogen worden zu sein. Und da die SPD seit Jahren ihre Politik im Wesentlichen (also nicht “nur”) auf Sozialhetze baut, bleiben die Wähler jetzt eben zu Hause. Oder so: Die SPD hat die Wähler millionenfach ins politische Schne- ckenhaus getrieben. Sehr demokratisch. Und ein Teil ihrer (früheren?) Anhänger (ob großer Enthaltsamkeit nun mit größerem relativen Ge- wicht) wählt nun ganz links oder ganz rechts. Prima Leute, das habt Ihr richtig “hingekriegt”. Wenn das der Vogel und der Eppler merken! Ach Ihr wolltet das “so” nicht. Und da haben sich die Experten geirrt? Aber die Betrugshandlung kommt aus den Kreisen der SPD-Führung. Und deswegen müsste Herr Gerhard Schröder (SPD) dem Herr Oskar Lafontaine (SPD) ein Denkmal bauen. Unvorstellbar, der stünde nicht zur Verfügung. Wem könnte die SPD denn sonst die Schuld in die Schuhe schieben? Also agiert die SPD noch immer unredlich, ja be- trügerisch, denn, dass die Ursachen im oben fettgedruckten liegen, wissen die SPDs der belle étage selbstverständlich ganz genau. Also Meister Franz Müntefering (SPD): Hören sie auf, über den kleinen Oskar (in der Physik: F=m*a) zu motzen; der will ihnen doch nur die Kastanien aus dem Feuer holen, so weit die nicht von den Grueehnen und der PDS verspeist werden. Nun ja, die Volksfront ... Ein bisschen Theater muss halt sein ... zur Ablenkung.         

6. September 2004 Das LT keineswegs Wirtschaftsweise, jedoch:

Über die weise, antizyklische, sogenannte “Wirtschaftspolitik” der deutschen  Vopas

(1) In der Hochkonjunktur: Kündigungs”schutz”
(2)
In der Flaute: Sozialpolitik nach Kassenlage         

 5. September 2004
‘schuldigens’e FAZ, das LT hat Sie neulich zu scharf gescholten   
Im Kommentar Marschrichtung 2006 hatte die FAZ u.a. geschrieben “ ... die Bestrebungen der Bundestagsparteien, die Belastungen von der Wirtschaft auf die Arbeitnehmer zu verlagern” sei “nun etwas zur Ruhe gekommen”. Angesichts der Tatsache, dass der Brutto-Brutto- Lohn Cent für Cent vom Lohnempfänger erarbeitet wird, also Eigen- tum des Lohnempfängers ist, hatte das LT es nicht für möglich ge- halten, dass im Falle Zahnersatz der sog. Arbeitgeberanteil per Ge- setz um 0,4% Prozent vermindert, nicht an die Arbeitnehmer ausge- zahlt und in gleicher Höhe vom Brutto-Lohn zusätzlich abgezogen werden sollte. Da kann sich jedermann nur an den Kopf fassen: Der Gesetzgeber kürzt den Lohn von Millionen quasi im Nebensatz und nennt das Ganze in Zusammenhang mit “Hartz IV” zu allem Überfluss auch noch “Reformen am Arbeitsmarkt”. Nun wissen wir es besser. Daher Entschuldigung. Einen Rüffel soll die FAZ dennoch einste- cken: Es hätte klarer formuliert werden können; insbesondere proble- matisch die Aussage “Gesundheitskosten der Erwerbstätigen werden stets mit den Arbeitseinkommen verknüpft bleiben”   

5. September 2004 Ganz was neues von der Politikfront
Entlarvte Politbetrügerei nennt man heute “die Großwetterlage” 
                                              Klaus-Uwe Benneter (SPD) 

5. September 2004
Oh, Du lieber Bofinger, Bofinger, Bofinger ...
Diesen mögen wir besonders gerne. Hat dem DLF ein Interview mit echt schwachsinnigen Argumenten gegeben. Der Stabilitätspakt konzentriere sich auf die Finanzpolitik, die dann nicht atmen könne. Nein und nochmal nein. Gewollt ist, dass die regierende Politik auf- hört so bequem (daher unverschämt) Schulden zu machen. Alles an- dere ist Herumrederei, bestenfalls zu Gunsten der großspurigen und unverantwortlichen Ankündigungen. Der Herr Professor plädiert in der Substanz und allen Ernstes dafür auf Pump zu konsumieren. (Klar in D’land ist längst das Dichtmaterial knapp). Nun Bofinger hat sich schon früher durch seltsame Argumentation “profiliert”         

4. September 2004 Wahlkampagne in den USA
G.W. Bush ein Tiger mit Zähnen
Richtig: G.W. Bush ist in Europa nicht vermittelbar. Wer aber meint, Bush sei ein ‘Dummy’, irrt gewaltig. Der Präsident hat in der Nacht vom 1. auf 2. September eine perfekte Rede vorgetragen. Von der Re_ dekunst können wir nur lernen. Und die Inhalte? Nun, es ist der Präsi- dent der USA ... wir kümmern uns besser um unseren eigenen Saftla- den. Anzumerken lohnt, dass von den polemisch gemeinten Angriffen auf John Kerry abgesehen, die Wahlaussagen der beiden großen Par- teien erschreckend ähnlich sind. Und das erinnert an den “Konsens” unserer Vopas ... Die D’land-Prioritäten:

  1. Demokratie
  2. Schluss mit dem Vopa -Oligopol
  3. Das Weitere wird sich geben

À propos Redner in den USA: Sogar die Rede in gehauchtem Ton des NY-Gouvernors, Patakis, hat 4000 Leute bewegt. Hier fiel, wie ein Kommentator bemerkte, in einer US-Wahlkampagne zum ersten mal das “Wort” Google - die Augenblickliche Meinung des Herrn Wettbe- werbers sei treffsicher im Google abzurufen. Und das wendet das LT sofort auf unsere Verhältnisse an:

  1. Die aktuellste Ankündigung grünrot finden wir im ... Google
  2. Die aktuelle Gefühlslage der CDU/CSU zur Reform-Politik fin- den wir im ... Google
  3. Die aktuellste Belehrung der Gruueehnen finden wir im ... Google
  4. Den Wasserstand des Fischerschen Weltschmerzes finden wir im ... Google

Sage Einer, dass die Amerikaner nicht fortschrittlich seien. Sage Ei- ner, dass Google keine wunderbare Erfindung sei.

Liberale: Beherzt anwenden und dadurch besetzen. 

2. September 2004
Grüne motzen, Liberale denken.       Zugegeben, die Grünen können genau so gut sozialschwafeln wie die SPD. Und sie entwickeln die gleichen bürokratoerotischen Phan- tasien - wie die SPD, in der beispielsweise Oskar Lafontaine Mitglied ist. 2004, dem Jahr der Agenda Krach-Bumm. Außerdem regieren die Grünen - derzeit. Aber sie sind nicht im Stande das finale Umweltziel zu formulieren. Erst recht sind sie nicht in der Lage etwa dem kleinen Rentner, dern 4,4 Mio Arbeitslosen, der nächstens diensttuenden Krankenschwester, dem Alleinerziehenden, der geplagten Lehrer- schaft und dem Herr Bsirske von der ver.di zu erklären, was die Cho- se kostet bzw. kosten muss. Da geht das große Schweigen los - so wie der OMM zum Thema Tschetschenien, alle Sozialisten über die Ursachen der Arbeitslosigkeit oder Fischer über die Nuklearaktivitäten des Iran. Logo, alles unbequem, ziemlich schlecht für die Dienstwa- gen und die Bonusmeilen ...

Nun hat Wolfgang Gerhardt vor einigen Tagen den Stand der Diskus- sion bei der FDP in einem Zeitungsartikel dargelegt. Lesen Sie den Beitrag. Und die Grünen? Motzen auch darüber (PM 157/04). Nachvollziehbar: Getroffener Hund bellt. Nur wegen der Bonusmeilen? 

2. September 2004 Große Aufregung bei Mediens
Carolinen-Urteil: Privat oder Öffentlich?
Joachim Frank, KStA, bringt es gestern auf den Punkt: “Privatsphäre u. Pressefreiheit sind verbriefte Güter. Geraten sie in Kollision, muss abgewogen werden” u. einen Satz später “Prominente sind Vorbilder. Deshalb ist es von öffentlichen Interesse wie sie sich privat verhalten”. Hm. Schummeln, Lügen, Unredlichkeit, Verfassungsbruch, das alles ist vorbildlich? Die Erfahrung lehrt, dass öffentliches Verhalten stets besser ist als privates. Also müsste es bei unseren Prominenten (Po- litikern) zugehen, wie bei Sofas unter dem Hempel. Meinen unsere Mitbürger von der unverzichtbaren 4. Gewalt wirklich, die Menschen seien ganz versessen auf solch “appetitliche” Information? Es gibt al- lerdings ein durchaus wichtiges Argument für öffentliche Privatheit un- serer Elite: Wir sähen “gewisse” Filmen nicht nur nachts: Die üblichen Brunft-Szenen, nunmehr rund um die Uhr gezeigt, könnten eventuell unser Demographie-Problem lösen (“Signale setzen” und motivieren). Ein Modernisierungsproblem? Für unsere derzeit regierenden Damen und Herren gewiss nicht: Ankündigen, auf den Weg bringen ...

Das Liberale Tagebuch hat eine bessere Idee: Die aufgrund der “neuen Rechtslage” frei werdende Kapazität in der Medienbranche wird ein wenig umgeschult (zahlt die BA) und dann für die Verbesse- rung der politischen Berichterstattung und Kommentierung genutzt. Die paar Lehrsätze in BWL und VWL (täte auch der FAZ sehr gut) werden die durchweg studierten Redakteure wohl noch verinnerlichen können. Das wäre Modernisierung! Ganz ohne die 250 Mio€ für die Eliteunis ... auch diese Mittel würden frei ... und könnten für die Ganz- tagsbetreuung der explosiv wachsenden Kinderschar genutzt werden. Sollte dadurch der Umweltschmutz zunehmen, wären ihrerseits die Gruehnen aufgerufen, eine neue Ökosteuer zu erfinden; antizipato- risch und prophylaktisch könnte Renate Künast schon mal ihren neu- en Nahrungskombi “Heu-Gras-Wasser” gesetzlich vorschreiben. Im- merhin ist nachvollziehbar, dass ein Mensch mit einer ordentlichen Fuhre Heu abgespeist nicht sonderlich motiviert sein kann ... und das auch noch öffentlich?

Also, liebe Kollegen in der Branche: Lasst den Scheiß, Privat ist Pri- vat. Oder sollen wir Fußballer, Schauspieler, Funktionäre u. viele an- dere Prominenten etwa dazu anhalten, öffentlich zu furzen? Eben. 

2. September 2004 Hartz IV schlägt Wellen der Entrüstung
Clement zu Lafontaine: Er ist ein Opportunist
Mag ja sein, dennoch irgendwie komisch, denn Lafontaine argumen- tiert doch nicht anders als 1995-1999. Damals aber hat Clement ge- schwiegen. Logo doch, 1998 war “man” noch nicht “an der Macht”. Und die Moral von der Geschichte: (a) Kleider machen Leute oder (b) Lüger haben kurze Beine.         

      

7. September 2004
Morgen im Bundestag:
Das große Schlachtfest mit ganz viel Feuer unter dem Hintern. Ab 22. September erfolgt “Kontrolle”.      

7. September 2004 In letzter Minute und Eile:
Das LT sehr zufrieden mit den Q-Damen des KStA, der besten Zeitung im Großen Westen.      

7. September 2004 Medien aktuell
Für das LT alte Kamelle , nun großes Thema
Die kohleinduzierte Verbesserung der menschlichen Reproduktionsrate (funktioniert nicht) 
Irgendwann knallt es zu dem Thema. 1 Beauftragte/r hütet 10 Kinder. 9 andere arbeiten - gut für die Volkswirtschaft. Und für die Kinder? 1 Mutter bzw. 1 Vater für 2-3 Kinder ist allemal besser - für die Kinder. Oder glaubt jemand 1 Be- auftragte/r würde mit zehn oder auch nur fünf 4jährigen Kindern “einkaufen” (“erleben”) gehen? Also: Das Modell läuft auf eine geregelte Kinderaufbewahranstalt zur Vermei- dung von Ungemach hinaus. Gute Aufbewahrung wäre 1 Beauftragte/r max. 3 (gleichaltrige!!!) Kinder. Dann “be- zahlt” man schön. Und: Eltern arbeiten den ganzen Tag. Kommen natürlich “völlig frisch” “nach Hause”. Dann Kin- derpopo und Kinder”geschrei”? Prost Mahlzeit Leute ... Aber so ist das halt mit den Theoretikern ... Die gibt es bekanntlich auch in Ffo, ja, Frankfurt an der Oder.    

6. September 2004 Was nun?

Wáhrum die Banane krumm?
Ist Grün zu wählen dumm? 

Nach neuesten soziologischen Studien, haben die Grünen nunmehr Zulauf sowohl von akademischen Besserverdie- nern und solchen die an verschiedenen Stationen aus der Besserverdiener-Kurve geflogen, bzw. überhaupt nicht reingekommen sind. Explosive Mischung: Geld-Arroganz und verkrachte Existenz. Nun wird klar: Joschkale (ohne Zweifel mit Schlichtem ungewöhnlich erfolgreich), der im Quatschen seit Jahren Spitzenleistung erbringt, macht es möglich: (a) Ich, kohleschwanger, entlaste mein Gewissen durch unverbindliches Quatschen in Nadelstreifen; (b) ich, diplomiert, gebe die Hoffnung nicht auf, dass Fortkommen auch ohne Resultate zu produzieren, möglich ist. Saggen- se mal, Joschkale:

Liefern Sie den Deutschen doch einmal die Liste produ- zierter Resultate - z.B. Beispiel ab 1. Dezember 1998.

Prognose: Wir bekommen eine eindrucksvoll lange Liste mit 4 Spalten: (1) Datum, (2) Ort, (3) Institution (4) Thema, 200 - 400 Worte. Titel der Liste? Dieser Zweizeiler:

Nach dem Amtseid von 1998: Reden, Interviews, Aufsätze.   

5. September 2004
Realeinkommen gefallen / gestiegen?
Früher! Ja früher, da protzte so manche Vopa mit den ge- stiegenen Reallöhnen. Das ist lange her; im Einzelnen schon vergessen. Aber die Spezialisten, die wissen das bestimmt. Jedenfalls so viel Grünrot in den nächsten Mo- naten auch an der A’losenstatistik schummelt: Auf den ge- fallenen Realeinkommen der Arbeitnehmer (einschl. A’lo- sen) werden sie auf jeden Fall sitzen bleiben. Nun leben wir in D’land, gemessen an der Notwendigkeit die Umwelt zu schützen, die Sozialpolitik für diverse Problemgruppen zu finanzieren und den nachvollziehbaren Wünschen aller viel Kohle mit wenig Anstrengung zu machen, in der Tat über unsere Verhältnisse. Die Realeinkommen (inflations- bereinigt) müssen fallen - und zwar aus Gründen der inter- nen und der externen (Entwicklungshilfe) Wirtschaftspolitik
Zwingt die SPD, das zuzugeben.

4. September 2004 die beste im Großen Westen berichtet auf S.2
Medien-Spezialist befürchtet Gewöhnungseffekte
Jo Gröbel ist solch Spezi. Die unfassbare Brutalität im Fernsehen verbreitet, sei jedoch (vermutlich sozialunge- recht) inkauf zu nehmen. WOW. Und das teutsche Publi- kum landet vor den Hunden. Schlechte Welt. Riecht wie “nach SPD-Sehnsüchten”. Meister: Machens’e ‘ne Agenda und reformierens’e die Brutalität einfach weg; das kann man gestalten; ein europäisches Institut dazu haben Sie doch schon. Besonders beeindruckend wäre übrigens ein “Kampf gegen die Gewalt”. Komisch, der Schröder schweigt - weitgehend.       

5. September 2004 KStA, beste im Großen Westen, 3.9., S.1
Schönefeld: Arbeitslose reagieren flexibel
“Wir spüren die Wirkung der Arbeitsmarktreformen”. Wer so daher redet kann nur regierungstreu sein. Arbeitslosen- hilfe streichen ist nach Berliner Lesart nämlich eine Arbeitsmarkt-Reform. Es lacht das eierlegende Federvieh. Und was ist das genau, was die fulminante Chefin der Re- gionaldirektion Düsseldorf da so “spürt”? Oder möchte die Belle Etage gerne spüren können? Und wäre es nicht bes- ser gewesen, wenn in einem Anfall von Sozialgerechtigkeit so mancher Berufssozialist schon vor 10 Jahren solcherlei Wirkungen “gespürt” hätte? Der Arbeitsmarktbericht ist eine glatte Unverschämtheit.      

4. September 2004
Konkurrenz für unsere Medien
DIE WELT, berichtet, in den USA gäbe es immer mehr “private” Web-Tagebücher mit Nachrichten und Kom- mentaren zur politischen Lage. Diesmal, liebe Freunde in den USA, sind wir in Deutschland dem Land der D&D fort- schrittlicher:
Das Liberale Tagebuch gibt es hierzulande seit März 2000, und unter dem genannten Titel seit Oktober 2001. Diese Amies, dackeln hinter uns her. Ob die auch so viele Dackeljournalisten haben? Wer weiß, wer weiß.

3. September 2004 Gesprächsfetzen im DLF eingefangen:
Eichel: “egal wie, werde ‘meine’ (?) Ziele erreichen”
Gemeint ist die “Einhaltung” des EU-Stabi-Paktes. Und nun sorgt die SPD dafür, dass die Bezugsgröße, also der Pakt, verändert wird ... elitemodern?     

2. September 2004 Wetteifern mit dem 0,2*Das Kompetenzerle
Grüne Ofenschiesser.
Die FDP will das Referendum zur EU-Verfassung. Die FDP will aber nicht die Generalisierung von Volksabstimmung ect. pp. Aus guten Gründen.

Nun meinen unserer besserwissenden Weltverbesserer, der FDP deswegen einen an die Hörner geben zu müssen. Das LT empfiehlt den Gruehnen: Vorsicht mit der Porzel- lankiste: Bekanntlich haben wir seit einigen Jahren das (durchaus zweifelhafte) Vergnügen zu erleben, wie sich un- sere fulminanten Bevormunder an der parlamentarischen Demokratie beteiligen. Ein paar Dutzend teutsch-teutoni- sche gruehne Abgeordnete haben die Aufgabe übernom- men, den Willen des Volkes in den Parlamenten der Repu- blik zu vertreten. Wir sollten also davon ausgehen, dass diese Patrioten das Vertrauen ihrer Wähler genießen. Oder doch nicht??? Welches Recht meinen die Grünen, würden sie den Bürgern als deren Vertreter wohl verwehren? Sie abzuwählen? Kann nicht sein: Das geht. Spätestens im September 2006. Was also soll das Theater?

Lesen Sie außerdem die ausführliche Stellungnahme von Werner Hoyer zum gleichen Thema.      

2, September 2004 Clement regiert mit:
Frech ist Geil
Neue Masche “modern”: Clement will aus nachvollziehba- ren Gründen die Arbeitslosen wegmodernisieren: 600.000 sollen daher diese 1€-Jobs “bekommen” und ... “selbstver- ständlich” aus der Arbeitslosen-Statistik verschwinden. Gerechnet: Pro Jahr arbeitet ein Bundesbürger 1500 Stun- den. Also 1500 €/Jahr/Arbeitsloser mal 600.000 Arbeitslo- se macht 900 Mio€/Jahr ... selbstverständlich aus Steuer- mitteln von den geplagten arbeitenden 38 Mio Menschen. Frage: Warum investiert Clement nicht 2,7 statt 0,9 Mrd€? Die offizielle Arbeitslosigkeit würde von 4,4 auf 2,6 Mio Menschen sinken. Dann müsste Schröder sich doch nicht länger an seinen Spruch von 1998 erinnern lassen “wenn ich nicht in der Lage bin, die Arbeitslosigkeit subs- tanziell zu vermindern, bin ich es nicht Wert Kanzler zu sein”. Es gibt aber noch eine Frage: Clement könnte doch die Kohle für das ALGII + 1500€/Jahr/Mensch an alle jene direkt überweisen, die solche Arbeitslosen einstellen und dann die BA schließen (Kosten: 90.000 Angestellte mal 60€/Angestellter/Jahr macht ca. 5,6 Mrd€ ). Aber nein, jeder rechtschaffene Sozele hat ein erotisches Verhältnis zur Staatsbürokratie: Mache kompliziert, was am Markt ganz einfach geht. Wenn das kein Fall von Die Hand- bremse ist ... und abgekocht und frech muss man zum Regieren auch sein.
Na Ihr
Gruüehnen? Aufklärerisch! Und! Totalmodern! 

1. September 2004
Flugzeugabstürze
Geiselnahme von Kindern
Menschenschlächterei
Stellen Sie sich vor, “niemand ginge hin” und die Medien würden nicht berichten ...ob dann solch abscheuliche Morde überhaupt geschehen würden?      


Link zu 
31. August 2004